Die 60er – Porno in Europa und den USA

In den 60er Jahren waren Pornofilme auf dem europäischen Kontinent noch expliziter als die in Amerika produzierten Pornofilme. Seit 1961 war der Regisseur Lasse Braun ein Pionier auf dem Gebiet der Farbe und Qualität in der P***o-Produktion, die in den frühen Tagen mit diplomatischen Privilegien seines Vaters verteilt wurden. Braun hat so viel geschafft, dass er sogar Geld für die Eröffnung anderer Produktionen sammeln konnte und von sogeannten Cycles profitierte. Cycles sind kurze Pornofilme, etwa zehn Minuten lang, die er in Amerika an Reuben Sturman verkaufte. Reuben Sturman vertrieb über 60.000 Stände in Amerika, in denen Pornofilme gezeigt wurden. Braun war immer unterwegs und registrierte Pornofilme in mehreren Ländern – darunter Spanien, Frankreich, Schweden, Dänemark und die Niederlande. Im Dezember 1960 begann die amerikanische Regisseurin Doris Wishman eine Serie von acht Pornofilmen oder Filmen ohne nackte Sexszenen, darunter Hideout in the Sun (1960), Nude on the Moon (1961) und Tagebuch eines Nudisten (1961). Im Jahr 1969 verbanden sich die US-Macher von Pornofilmen nach der Veröffentlichung der Filme von Andy Warhol mit der Filmvereinigung Adult Film Association of America zur Bekämpfung der Zensur und Vorwürfe gegen Obszönität.

Studie: Das Angucken von Pornos kann das männliche Hirn schädigen

Es klingt wie ein Scherz, ist aber es ist nicht. Forscher aus dem Max-Planck-Institut in Berlin sind zu dem Schluss gekommen, dass man bei regelmäßigem Ansehen von Pornos einige kleinere Änderungen im Gehirn der Männer auftreten können. Ansonten ist die Studie noch nicht ganz bestätigt, da die Wissenschaftler sich nicht ganz sicher sind, ob Pornofilme zu Veränderungen im Gehirn führen oder Menschen, die mit bestimmten Funktionen im Gehirn geboren wurden, anfälliger sind. Forscher haben gezeigt, dass ein bestimmter Teil des Gehirns schrumpft und „faul“ wird, während man sich Pornofilme oder -fotos ansieht. www.mobil-porno.de

Folglich kann eine Person, die regelmäßigen Pornokonsum genießt, später Probleme mit dem wirklichen Geschlechtsverkehr haben, weil sie grafisch entsprechend mehr Auftrieb benötigen würden. Es ist festgestellt worden, dass die Basalganglien im Gehirn der Teilnehmer geschrumpft ist. Neben der Verringerung der Basalganglien haben sie auch entdeckt, dass die Aktivität des Gehirns in diesem Teil verringert wird. Zur Durchführung der Forschung am Institut luden sie 64 Männer im Alter von 21 bis 45 Jahren ein und fragte sie über ihre Gewohnheiten bezüglich Pornos. Die Männer, die an der Studie teilnahmen, hatten auch malerische Aktivitäten im Gehirn, sodass Betrachter oder Nicht-Betrachter leicht erkannt worden sind. Da dies jedoch eine relativ neu abgeschlossene Studie ist, haben Forscher weitere Studien durchgeführt, um die (In-)Aktivität des Gehirns beim Ansehen von Pornos genau zu bestimmen.

” 50 Shades of Gray” und ähnliche Bücher

Nach der Veröffentlichung des weiblichen Erotik-Romans – „50 Shades of Grey“, begannen auch andere weibliche Autoren mit der Veröffentlichung von Erotik-Romanen in sehr ähnlichem Schreibstil. Es dauerte nur ein paar Monate, bis die Bücherregale unserer Buchhandlungen und Bibliotheken mit einer ganzen neuen Serie von Frauenromanen zum Thema Erotik gefüllt waren. Nachdem ich die Trilogie von „50 Shades“ beendet hatte und mit einer neuen Erotik-Serie von Romanen begann, hab ich sofort bemerkt, dass alle von ihnen mit dem gleichen Verfahren geschrieben wurden. Deshalb habe ich letztendlich auch aufgehört, diese Romane zu lesen, da man nach nur 20 Seiten direkt schon wusste, wie das Buch weitergehen würde. Die Geschichte geht so: eine unschuldige junge Frau trifft einen erfolgreichen Mann mit einem Bündel von Dämonen aus der Vergangenheit im Schlepptau. Das Mädchen ist von dem Mann fasziniert, und dann beginnt die Pornostory – der Roman endet nicht eher, bis sie keinen Sex an 16 verschiedenen Orten hten, 45 verschiedene Porno-Spielsachen ausprobieren konnten und nicht den „Feind“ besiegen, der sie auseinander bringen will. Während des gesamten Buches quält sich der Mann mit den Problemen seiner Vergangenheit, und das Mädchen erlaubt ihm, alle sexuellen Phantasien an ihr auszuleben – egal ob verbinden oder peitschen. Und auch wenn ihr am Anfang all diese Dinge wehtun, mag sie sie am Ende und gibt sich dem in der Zukunft auch gerne weiter hin. Sobald sie alle Probleme überwinden, können sie ein glückliches und fröhliches Leben wie in einem Märchen führen. Naja, eher einem Pornomärchen.